Endlich Wasser

Bereits in 2000 wurde die Thekenanlage im Sängertreff vollendet. Dank Michael Friedrich, Manfred Senft und Volkmar Lauber konnte das Abwasserproblem theoretisch gelöst und praktisch umgesetzt werden, so dass die Gläser nicht mehr außerhalb des Hauses gespült werden brauchen.

Traditionsbewusst

Seit Anfang dieses Jahres treffen sich die Sänger mit Christian Kolmer, der sich hierfür dankenswerterweise zur Verfügung gestellt hat, jeden ersten Freitag im Monat eine Stunde früher, um ältere Lieder wieder aufzufrischen. Da diese Lieder häufig für Ständchen gewünscht werden, bedeutet das für die älteren Sänger eine Vertiefung und für die Neuen die erste Begegnung mit diesem Evergreen. Und beide Gruppen haben ihren Nutzen davon. Wegen Terminüberschneidungen beim Dirigenten konnte diese Aktion nach der Sommerpause leider nicht mehr aufgenommen werden.

Karl-Heinz Morgel wird 70

18. Januar: Als alter Aktiver ließ es sich das Geburtstagskind nicht nehmen, beim "Elternhaus" - wie früher in die Reihen des 1. Basses eingegliedert - mitzusingen. Und es machte ihm Spaß. Auch die anderen Lieder, die wir unter Christian Kolmer sangen, erfreuten den Jubilar, wie auch die Gäste.

Der Schriftführer kommt in die Jahre

9. Februar: Ein halbes Jahrhundert bevölkert er diese Welt und unser MGV durfte dabeisein. Nach einer intensiven Gesangstunde brauchten die Sänger im Cleeberger Bürgerhaus nur die Etage zu wechseln und schon waren sie mitten im Geschehen. Über die große Sängerschar waren nicht nur die Gäste, sondern auch der Jubilar selbst überrascht und erfreut zugleich. Und alle genossen den hervorragenden Gesang. Nach den Liedvorträgen hatten die Sänger Gelegenheit sich am Buffet und an der Theke zu stärken.

Fäägmeel kommt nach Cleeberg

10. Februar: Nach dem schleppenden Verlauf des Vorverkaufs, hätte keiner mehr gedacht, dass das Bürgerhaus fast bis auf den letzten Platz besetzt gewesen wäre. Und wer gekommen war, kam voll auf seine Kosten. Lieder im oberhessischen Dialekt, von schwermütigen bis frivolen Inhalten brachte die Gruppe "Fäägmeel" zu Gehör.

Fassenacht in Cleeberg

24. Februar: Einen professionellen Auftritt hatte die MGV-Jugend bei den Faschingssitzung des FC im Bürgerhaus. Nach der Melodie "Lebe wohl" glossierte sie aktuelles Cleeberger und nach der Melodie "Only You" aktuelles deutsches Geschehen.

Bruno Krause ist tot

28. Februar: So dicht liegen heitere und besinnliche Augenblicke beieinander. Am Aschermittwoch hatten wir die traurige Pflicht, Bruno Krause auf seinem letzten Weg zu begleiten. Zu seiner Beerdigung sangen wir unter dem Dirigat von Christian Kolmer 2 Lieder.

 

Bruno Krause war über 50 Jahre in unserem Verein aktiv tätig. Er scheute sich auch nicht, in einer schwierigen Zeit, nämlich von 1955 bis 1960, Vereins-Verantwortung als 1. Vorsitzender zu übernehmen. Er hatte immer ein offenes Ohr für alle Belange des Vereins, insbesondere für die der Jugend. Nachdem er aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr an den Chorproben teilnehmen konnte, ließ er sich dennoch stets über die Neuigkeiten im MGV informieren. Wir werden Bruno Krause ein ehrendes Gedenken bewahren.

Scherben bringen Glück

28. Februar: Wiederum ging Glas beim Entnehmen bzw. Zurückhängen der Vereinsfahne zu Bruch. Dieses Mal war es der erste Vorsitzende, der den Bilderrahmen mit den gewonnen Urkunden von Pohlheim mit der Fahne berührte und zu Fall brachte. Auf den Vorschlag, die Scherben mit nach Hause zu nehmen und sie wieder zusammenzupuzzeln ließ sich Hartmut Schmidt nicht ein.

Umwelt-Säuberungsaktion

3. März: An diesem Tag rückte das 7-köpfige MGV-Team für die diesjährige Umwelt-Säuberungsaktion aus. Das Gebiet entlang des Seegrundwegs und um die "Dicke Eiche" wurden von Wohlstandsmüll befreit. Die Zeitung schrieb, dass MGV-Chef Hartmut den Traktor gefahren haben soll. Hier soll die Richtigstellung erfolgen: Nachwuchsänger Jan-Ole Diebel saß am Steuer, nur durfte das in der Öffentlichkeit nicht bekannt werden.

Bundeswertungssingen in Watzenborn-Steinberg

31. März: Äußerst erfolgreichen Boden betraten wir an diesem Samstag-Abend. Wenn auch das Einsingen im Übungsraum noch gründlich daneben ging, so war der Auftritt selbst ganz passabel. Kritiker Metternich, der uns noch vom Bundeswertungssingen 1997 in Cleeberg bekannt war, bescheinigte unserem Verein und Dirigent Matthias Schmidt hohen Leistungsstand, hoffe aber auf etwas mehr Leichtigkeit und Freundlichkeit beim Singen des Volksliedes "Muß i denn". Diesen Gefallen wollen wir Metternich gerne tun, es war ja der allererste Auftritt mit diesem Lied. Hätte es an diesem Abend einen Publikumspreis gegeben, wir hätten ihn davon getragen. Die Solopartien von Björn und Matthias bei "Only you" überzeugten alle.

Etwas dünn besetzt

13. April: Das für Karfreitag eine Chorprobe angesetzt war, schien im 2. Tenor nicht auf fruchtbaren Boden gefallen zu sein. Von den auf dem Papier noch 17 2. Tenören kamen ganze 2, nämlich Christian Kolmer und Ulrich Schindel. Das hat es seit Führung der Anwesenheitsliste noch nicht gegeben, dass eine Stimme so niedrig besetzt war. Dennoch gelang es den beiden, sich gegen die anderen stimmengewaltig durchzusetzen.

Silberne Hochzeit bei Friedrichs

30. April: Nach dem Vortrag des Spielmannszuges aus Hundstadt hatte unser MGV keinen leichten Stand, gegen die Stimmgewaltigkeit der Instrumente und den anmutigen Tanz der Garde anzusingen. Aber es schien uns auf unsere Art dennoch gelungen zu sein, denn das fachkundige Publikum fand im Anschluss anerkennende Worte über unsere Darbietung, ebenso wie auch Silberbraut Doris und Ehemann und Vereins-Gastwirt Michael.

 

Es war uns hier gelungen, die Choreografie zu "Only You" um ein Jacke-Ablegen und Schlips-Lockern zu erweitern.

Familientag

1. Mai: Die Beteiligung am Familientag litt sehr unter den Folgen der am Vorabend gefeierten Friedrich’schen Silberhochzeit. Dennoch machten sich die wenigen Teilnehmer auf den Waldweg zum Maiglöckchenfest nach Vollnkirchen um am Nachmittag durch den Kolmer’schen Transfer wieder nach Hause zu gelangen.

Chorprobe mit Negativ-Rekord

11. Mai: Die Chorprobe fand mit nur 27 Sängern statt. So wenige waren wir zuletzt vor mehr als 10 Jahren, genau am 19. Februar 1991. Und wer uns an diesem Abend gehört hat, hätte nie vermutet, dass das derselbe Chor ist, der noch im Vorjahr - national wie international - so erfolgreich gewesen war. Dirigent Schmidt tat gut daran, die Singerei bereits nach einer knappen Stunde abzubrechen. Das alles veranlasste den 1. Vorsitzenden einen Appell an alle Sänger zu richten, der schon am nächsten Chorprobenabend Früchte trug, denn mit 50 Anwesenden hatte sich die Sängerschaft fast verdoppelt.

Waldfest

24. Mai: Christian Kolmer dirigierte uns mit fester Hand durch die beiden Lieder, die wir während des Gottesdienstes zum Waldfest am alten Cleeberger Sportplatz sagen.

Brauereibesichtigung in Lich

31. Mai: 17 bildungsdurstige Sänger ließen es sich nicht nehmen, die Quelle dessen in Augenschein zu nehmen, was häufig Kopfschmerzen und Unwohlsein verursacht. Hessens heimliche Bier-Hauptstadt Lich war Ziel der Studienfahrt, wo der dortigen Braueri ein Besuch abgestattet wurde. Manch einer wunderte sich, diese unscheinbaren Zutaten, wie Hopfen, Malz und Wasser ein solch himmlisches Gebräu ergeben können.

Chorwettbewerb in Dehrn

9. Juni: Gemessen an den chaotischen Chorproben zuvor, haben wir einen Wettbewerb mit einem hervorragenden Ergebnis abgeliefert. Mit einen Trageser Junior gleichzuziehen will schon etwas heißen. Insbesondere zog Dirigent Matthias zusammen mit Solist Björn beim "Only You" alle Register der möglichen Choreographie. Erstmal hat er es gewagt, den Chor während des Duetts bei einem solch wichtigen Wettbewerbs ohne Dirigat singen zu lassen. Die vor uns sitzenden Hasselbacher Sänger haben unseren Vortrag nur mit regungslosem Staunen verfolgt.

 

Es soll sogar sachverständiges Publikum gegeben haben, das die Meinung vertrat, wir hätten besser als Somborn unter Trageser gesungen, mit denen wir von der Jury Punktgleich gesetzt wurden. Gefreut haben wir uns dennoch über das Ergebnis und umsomehr über beide Pokale, die Ortwin Strauß im einem spannenden Los-Krimi für uns errungen hat.

Doppeljubiläum in Oberkleen

14. Juni: Einziger Programmpunkt des Abends war der Auftritt unseres MGV. Matthias Schmidt ließ es sich nicht nehmen, höchstselbst unsere musikalische Gratulation an die beiden Jubiäumsvereine und unter den wachsamen Augen der Sangesfreunde Kleebachtal, zu dirigieren. Der Applaus schwoll von Lied zu Lied immer mehr an, und erzielte seinen Höhepunkt bei "Only You". "Zugabe"-Rufe begleiteten uns von der Bühne. Leider hatten wir keine Gelegenheit zu einem direkten Vergleich mit unserem Bruderverein aus Oberkleen, der hatte es vorgezogen, schon nachmittags zu singen.

Freundschaftssingen in Münchholzhausen

16. Juni: Im Gegensatz zu Oberkleen waren wir hier nur ein Chor unter 34! Das Ganze stand schon unter keinem guten Stern. Im Zelt hatte man uns zu wenig Platz reserviert. Gesungen wurde im benachbarten Bürgerhaus, das viel zu klein war, um die am Chorgesang interessierten Zuschauer zu fassen. Selbst auf dem kurzen Weg dorthin wurden viele klatschnass, weil es wie aus Eimern regnete.

 

Trotz dieser Hindernissen haben wir mit unseren beiden Liedern "Muß‘ i denn" und "Only You" einen guten Eindruck hinterlassen, was der Beifall bewies.

Chorwettbewerb in Selzen

24. Juni: Wer, außer unserem Dirigenten, hätte gedacht, dass wir mit der Tageshöchstwertung, 2 Pokalen, der höchsten Dirigentenwertung und 180 Flaschen Wein aus Selzen zurückkehren würden? Nach diesem katastrophalen Einsingen, wobei Schmidt beinahe in ein Getreidefeld gefallen wäre, hatten die Meisten fast schon den Glauben an ein gutes Gelingen aufgegeben. Aber wir haben uns wieder einmal zusammengerissen, und konnten Publikum und die Jury überzeugen. Von den 12 mittelhessischen Chören, die in Selzen vertreten waren, konnten nur wir einen Klassensieg erringen. Und an unserem Dirigenten kam an diesem Tag überhaupt keiner vorbei, auch nicht ein Jürgen Faßbinder. Gefeiert wurde der Sieg in der Selzener Halle, im Bus bei der Heimfahrt und schließlich im Sängertreff.

Konzertreise nach Kanada

18. Juli bis 1. August: Über Einzelheiten soll hier nicht berichtet, sondern an die Zeitungsartikel verwiesen werden. An dieser Stelle soll aber dem Initiator dieser Reise - Karl-Heinz Schindel - , der mit seinem unermüdlichen Einsatz den Aktiven einen nicht unerheblichen Reisekosten-Zuschuss ermöglichte und den Mit-Organisatoren Helmut Kolmer und Andreas Rudolph gedankt werden.

Lindenfest

19. August: Gleich nach dem Gottesdienst und noch vor dem Mittagessen konnten wir unter Christian Kollmer die Gäste des Lindenfestes mit zwei Liedern unterhalten.

Ortssporttag des FC

26. August: Wiederum unmittelbar nach dem Gottesdienst konnten wir für die Besucher des Ortssportages, den der FC auf dem neuen Sportplatz veranstaltete, mit zwei Liedern die Zeit bis zum Essenfassen verkürzen. Und es war erneut Christian Kollmer, der die musikalische Führung inne hatte. Dieser morgentliche Gottesdienst unter freiem Himmel bei strahlendem Sonnenschein auf einem Sportfeld erinnerte ein bisschen an den Abschlussgottesdienst beim diesjährigen Kirchentag in Frankfurt.

 

Ein sechsköpfiges Team, bestehend aus den Youngster Carlo Diebel, Jan-Eric Dreikausen und Banjamin Lauber und dazu Egon Linz, Jörg Reif und Chef Hartmut Schmidt vertraten die Fahnen des MGV beim 1. Ortssporttag veranstaltet vom FC am 26. August. Lustige, sportliche Wettbewerbe wie auch Fragen aus dem Cleeberger historischen und aktuellen Ortsgeschehen waren von insgesamt sieben Teams zu absolvieren. Die MGV-Mannen belegten am Ende die goldene Mitte mit Platz 4 und schrabbte dadurch knapp an einem Pokalplatz vorbei.

Besuch der Kelterei Müller

Nicht nur Bier ist in seiner Entstehung der Anschauung wert. Über 20 Teilnehmer ließen sich in Ostheim den Weg vom Apfel am Baum bis zum gold-gelb schimmernden Apfelsaft oder Äpelwoi vor Ort bei der Kelterei Müller in Ostheim erklären. Ulli Schindel hatte dieses Bildungsangebot organisiert. Herzlichen Dank dafür. Übrigens - ein kleiner Nebeneffekt - die Meisten nutzten an diesem Tag nach vielen Jahren mal wieder einen Linienbus zur Fortbewegung.

Weinfest

1. September: Kultureller Höhepunkt des ganzen Jahres war zweifellos das eigene Weinfest, das erstmals als Konzert-Veranstaltung im Bürgerhaus stattfand. Mit dem Gemischten Chor "Taunusklang" Hasselborn, dem Männerchor "Harmonie" und dem Frauenchor "Jugendfreund" Watzenborn-Steinberg hatten wir interessante Gäste eingeladen. Star des Abends war, und darin waren sich Alle einig, die Solosängerin Annika aus Hasselborn. Ihre Art, wie sie Gospelsongs zu interpretieren wusste, war schon beeindruckend.

 

Dank von dieser Stelle nochmals an alle Mitwirkenden vor und hinter den Kulissen, besonders an unsere Sänger-Damen, die zum Einen geschmackvoll die Bühne und den Saal und zum Anderen das Salatbüffet hergerichtet hatten.

Verkürzte Radfreizeit

14. September: Ganze 4 Teilnehmer hatte die nachgeholte, verkürzten Radfreizeit. Dafür fand sie auch nur über wenige Stunden und nicht Tage statt.

Ingo Weidenbach wird 60

13. Oktober: Unter Dirigent Christian gratulierten wir unserem Mitglied, der in 2000 nur über einen Zeitraum von 5 Monaten aktiv sein konnte und krankheitsbedingt ausscheiden musste, mit einem Ständchen. Inge Weidenbach freute sich sehr über die Lieder, was in seiner kurzen Ansprache auch zum Ausdruck kam.

Discoabend des MGV

20. Oktober: Die Disco dieses Jahr mit den DJ´s Rene Arabin und Tobias Krämer, war umsatzmäßig ganz hervorragend, wenngleich die Veranstaltung ein paar mehr Gäste verdient gehabt hätte.

Trainingslager für den Hessischen Chorwettbewerb

27. Oktober: Es begaben sich die Sänger, nach dem 17 April 1992 (damals im Hinblick auf die Wettbewerbe in Gau-ordernheim und Ober-Widdersheim) zum zweiten Mal, in ein Trainingslager. Dieser Samstag wurde hier im Bügerhaus genutzt, um den letzten Schliff für die Stücke zum Hessischen Chorwettbewerb durch Chefdirigent Matthias Schmidt zu erhalten. Nur unterbrochen durch ein kräftigendes gemeinsames Mittagessen waren die Sänger konzentriert bei der Arbeit. Welche Früchte dieses Tag bringen wird, kann nur die Zukunft zeigen.

Konzert "10 Jahre Frauenchor im Jugendfreund Watzenborn-Steinberg"

3. November: Hatte nun das Trainingslager einen Wert oder nicht? Willkomene Gelegenheit, unsere Wettbewerbslieder öffentlich zu singen, bot sich an diesem Abend in der Stadthalle der Pohlheimer Hauptstadt. In diesem ganz erlauchten Kreis auftreten zu dürfen, uns neben den Auswahlchören aus Griesheim und Lindenholzhausen unter Martin Winkler auftreten zu dürfen, und dann auch noch mit Erfolg (an dieser Stelle jedoch soll der kleine Patzer des 1. Tenors nicht unerwähnt bleiben), bedeutet schon eine besondere Ehre. Insbesondere begeisterte unserem 12er-Chor "Mundi Renovatio", der "Drunken Sailor" und natürlich "Only you" das Publikum.

Familienabend

17. November: Gesellschaftlicher Höhepunkt des Jahres 2001 war der vereinsinterne Familienabend. Im Mittelpunkt standen die Ehrungen verdienter Vereinsmitglieder. Pelle Bertilsson, Michael Friedrich, Jochen Hartmannshenn, Jörg Reif und Egbert Wirth blicken auf eine 10-jährige aktive Sängertätigkeit zurück und wurden mit Urkunden bedacht. Franz Sichert ist schon 15 Jahre länger aktiv. Er erhielt neben der Vereins-Urkunde auch die Ehrennadel des Sängerbundes und aus der Hand von Bürgermeister Horst Röhrig den Gemeinde-Bämbel. Die anwesenden passiven Mitglieder Winfried Koch und Heinrich Kratschina wurden vom 1. Vorsitzenden Hartmut Schmidt für 25-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. Nach der Stärkung am hervorragend ausgestatten Büffet und dem Rückblick des Schriftführers auf das Sängerjahr 1987, ging man zum gemütlichen Teil über, in dessen Verlauf drei neue Mitglieder und Mitgliederinnen für den Verein gewonnen werden konnten.

Volkstrauertag

18. November: Christian Kolmer leitete uns durch die beiden Lieder, die wir als Umrahung der Feierstunde am Denkmal, gestaltet durch Ansprachen eines Vertreters der Gemeinde und Pfarrerin Jung-Hankel, gesungen haben.

Hessischer Chorwettbewerb

2. Dezember: Eine weitere Sensation zum Abschluss des ereignisreichen Jahres, eine Sensation, die selbst unseren Dirigenten Matthias Schmidt zu Boden warf. Der erste Start bei diesem Wettbewerb verschaffte uns gleich den Sieg über so renommierte und selbstsichere Chöre aus Zellhausen, Watzenborn und ganz besonders Dehrn. Mit 57 Sängern, soviel wie noch nie in seiner Geschichte, konnte unser Verein die internationale Jury im großen Sendesaal des Hessischen Rundfunks im Frankfurt überzeugen, wenn es auch im Vorfeld nicht ganz danach aussah.

Bisher war es immer so, dass wir uns gefreut haben, wenn wir einem der großen Chöre ein Bein stellen konnten, spätestens ab diesem Erfolg gehören wir zu den Gejagten. Jedem von uns muss es bewusst sein oder werden, dass wir quasi als "Hessenmeister" unser Bundesland beim Deutschen Chorwettbewerb im Mai in Osnabrück vertreten. Und dafür haben wir einiges gemeinsam zu tun.

Die erste Frau im MGV-Gremium

28. Dezember: Mit Heike Diebel ist bei der Jahreshauptversammlung 2001 zum ersten Mal in seiner Geschichte eine Frau in MGV-Gremium gewählt worden. Sie hat zusammen mit Gerhard Hecht und Egon Linz die Entscheidung darüber zu fällen gehabt, ob diesem Vorstand die Entlastung ausgesprochen wird oder eben nicht.

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