Unser jüngstes Mitglied

1. Januar: Seit dem 1.1.98 ist der 2-jährige John-Patrick Strauß zahlendes Mitglied im MGV. Die Altersspanne zwischen ihm und dem ältesten MGV-Mitglied Albert Wagner, Jahrgang 1915, beträgt 81 Jahre.

Skifreizeit Garmisch-Partenkirchen

Die beiden diesjährigen Freizeiten führten die Sänger zunächst gleich im Januar zum Skifahren nach Garmisch-Partenkirchen und dann im Sommer mit den Fahrrädern in den Spessart.

Gute Werbung ist die halbe Miete

Nach dem FC und der Feuerwehr verfügt nun auch der MGV über einen Aufkleber, der nun an Autoscheiben und Schranktüren prangt. Es ist nun seitens des Vorstandes geplant, speziell im Hinblick auf das gestiegene Informationsbedürfnis eine eigene Homepage im Internet einzurichten.

Schlachtfest

9. Januar: "Karl-Heinz" und Hartmut waren zu diesem Zeitpunkt bereits Wurst, und es war ihnen Wurst, wer heute die Wurst verzehrte.

 

Zum Schlachtfest hatten die Geber der beiden Schweine, nämlich die Sangesfreunde "Kleebachtal" aus Oberkleen, eingeladen, um mit ihnen zusammen die Produkte zu verzehren. Es war ein gemütlicher Abend, bei dem sich als Höhepunkt beide Vereine zu einem gemeinsamen Chor aufstellten, um unter den Cleeberger Vizedirigenten zwei Lieder gemeinsam zu singen.

Jahreshauptversammlung des Sängerbundes

18. Januar: Dem Anlaß entsprechend trat der MGV Cleeberg in fast vollzähliger Besetzung vor die Delegierten bei der Jahreshauptversammlung des Sängerbundes Hüttenberg-Schiffenberg.

 

Als Einstimmung für die nachfolgende Tagung der Vereinsvertreter trugen wir das "Morgenrot" und John Peel" vor und konnten dadurch hoffentlich einen sowohl quantitativ als auch qualitativ guten Eindruck hinterlassen.

Golden Huuchzett bei Ressepetersch

31. Januar: An diesem Samstag feierten Hedwig und Ewald Kaiser das Fest der Goldenen Hochzeit und wir waren eingeladen, das Jubelpaar und die Gäste mit ein paar Liedern zu unterhalten. Der Ewald war davon so angetan, daß er sogar um eine Zugabe bat, die wir ihm gerne gewährten.

Fasching in Cleeberg

An der Faschingssitzung des FC nahm die Jugend des MGV sehr erfolgreich teil. Im Stil der späten 20er Jahre präsentierte sie Parodien auf berühmte Cleeberger Mitbürger, die selbst aktiv in den Reihen des MGV stehen, und erntete damit großen Applaus. Erst nach 2 Zugaben durften die Jungs die närrische Bühne verlassen.

 

Mangelnder Besuch, auch aus den eigenen Reihen, beim Rosenmontagslumpenball, läßt die Überlegung konkret werden, ob diese Veranstaltung in diesem Rahmen weiterhin angeboten werden soll. Aber die die da waren, haben sich sehr gut unterhalten. Der Kinderfasching am Dienstag wurde dagegen zu einem Puplikumsmagnet, und das nicht nur für die Kinder.

Oberhessischer Dialekt auf Cleebergs Bühnen

3. März: Im Gegensatz zu dem schwachen Besuch beim Rosenmontagslumpenball, war das Konzert der Gruppe "Fäägmeel" am 3. März ein voller Erfolg. Von weither kamen die Konzertbesucher, um den Vorträgen im oberhessischen Dialekt zuzuhören. Der finanzielle Erfolg wäre noch viel größer gewesen, wenn irgend jemand gewußt hätte, dass das Bürgerhaus noch über 100 Plätze mehr umfaßt, als wir angenommen hatten.

Frühlingskonzert im Sozialzentrum Butzbach

22. März: Was brauchen wir einen Matthias Schmidt! Auch unsere Vizedirigenten Jochen Hartmannshenn und Christian Kolmer sind in der Lage, uns durch ein solches Konzert zu führen. Sehr zur Freude der Heimbewohner trugen wir sieben Lieder aus unserem Repertoire vor, darunter auch den schwierig zu dirigierenden "John Peel", und wir ernteten dankbaren und herzlichen Applaus. Frau Ferenc, die Heimleiterin, bat uns in jedem Frühjahr ein solches Konzert bei ihnen durchzuführen.

Fritz Theuser wird 70

28. März: Die Feier zum runden Geburtstag unseres Förderers Fritz Theuser nahmen wir zum Anlaß, den Jubilar, wie auch die Gäste mit ein paar Liedvorträgen zu erfreuen. Wiederum waren es die beiden Vizechorleiter Christian und Jochen, die sich den Dirigentenstab hin- und herreichten, und damit die musikalische Führung übernahmen.

Welches Getränk wohl zu solchen Überlegungen motiviert?

29. März: Am Sonntag traf sich der Vorstand unter der Leitung des neuen Notenwarts Tobias Krämer, um alle vorhandenen Partituren mal zu sichten, sortieren, vernichten, kopieren und wieder unter einem neuen Titel abzulegen. Es ist nun geplant, im Bürgerhaus ein Förderbandsystem, ähnlich der Gepäckbeförderung im Frankfurter Flughafen, zu installieren, so daß per Knopfdruck sofort die gewünschte Partitur zur Verfügung steht.

CD-Aufnahme

19. April: Alte Hasen konnten schon mit der Erfahrung der Schallplattenaufnahme in Langgöns von 1984 nach Hüttenberg reisen. Für das junge Gemüse, das ruhig stärker hätte vertreten sein können, bedeutete die seine Bereicherung im Sängerleben. 5 mal mußte der "John Peel" gesungen werden, bis er endlich im Kasten war.

Singen zum Gedenken an Karl-Heinz Schmidt

19. April: Von Hüttenberg eilten die Sänger in die Cleeberger Kirche, um sich gerade dort, trotz einiger Skepsis, für die nachfolgenden Lieder einzusingen. Am Gründonnerstag verstarb Karl-Heinz Schmidt. Obwohl er erst vier Jahre Mitglied im Verein war, setzte er sich mit der Weiterführung des Innenausbaus im Waldhaus-Nebengebäude bereits ein Denkmal. An diesem Vormittag sangen wir zwei Lieder während des Gottesdienstes zu seinem Gedenken.

Ortspokalkegeln

Der Trend, der sich schon in der Medaillenverteilung zwischen Damen und Herren bei der deutschen Olympia-Mannschaft in Nagano abzeichnete, setzte sich hier bei uns beim Ortspokalkegeln fort. Das Herrenteam mit Hartmut Schmidt, Rudi Viehmann, Manfred Senft, Michael Friedrich, Dieter Hölkeskamp und mir (Hans Krämer) erreichte mit 263 Holz einen Platz im Mittelfeld, 65 Holz fehlten zum Sieg.

 

Die Damenmannschaft mit Doris und Elisabeth Friedrich, Gudrun Schmidt, Christa Krämer, Elvira Bechthold und Maria Arabin erkämpfte sich mit 266 Holz einen 1. Platz, mußte sich allerdings dem Carneval-Club Dornholzhausen im Stechen geschlagen geben. Ähnlich erging es Christa Krämer im Einzel-Wettbewerb. Sie erreichte zusammen mit noch 2 Damen 62 Holz und den gemeinsamen 2. Platz, im Stechen versagten die Nerven, sie wurde nur Gesamt-Vierte und ging somit leer aus.

Benefizabend

24. April: Im Rahmen dieser Veranstaltung fand die Uraufführung des "Drunken Sailor" statt. Unmittelbar nach dem Verklingen des letzten Tones, schwankte das Publikum von abwartender Spannung, ob denn das Lied vielleicht noch weiter ginge und dann grenzenloser Begeisterung über den Vortrag. Bedenkt man die katastrophale Singstunde direkt vor dem Auftritt im alten Rathaus, so klappte die Vorstellung doch noch recht passabel.

Bundeswertungssingen

26. April: Genau 2 Tage später erfolgte dann der erste sängerische Höhepunkt des Jahres beim Bundeswertungssingen in Garbenteich. Kritiker Eisenbeiß, vorher auch als "scharfer Hund" gekennzeichnet, war von unserem Vortrag restlos begeistert und er lud uns zum Internationalen Chorwettbewerb im Juni nach Pohlheim ein (aber da wollten wir sowieso hin). Er meinte noch, dass wir besser englisch singen könnten, als er hochdeutsch reden (da er aus Zwickau in Sachsen stammte, glaubten wir das ohne weiteres).

 

Am Vormittag wurde Manfred Senft vom Sängerbund für 40-jährige aktive Sängertätigkeit geehrt und er stieg damit in die Seniorenklasse auf.

Dorfgemeinschaftsabend

30. April: Gängige Lieder brachten wir an diesem Abend im Bürgerhaus Dornholzhausen zu Gehör, dies wieder unter den Vizedirigenten Kolmer und Hartmannshenn.

 

Später nahm unser 2. Vorsitzender Peter Diebel die Ehrung der Gemeinde für den 1. Klassensieg in Daubringen 1997 entgegen und Christa Kramer den Pokal für den 2. Platz beim Ortspokalkegeln der Damenmannschaften.

Maiwanderung

1. Mai: Den Mai-Feiertag nutzten die Sänger zu einem gemütlichen Beisammensein und ausgiebiger Maiwanderung im Waldhaus am Sportplatz. Der Gemütlichkeit setzte allerdings ein heftiges Gewitter am späten Nachmittag ein jähes Ende.

2. Platz beim Chorwettbewerb in Zellhausen

3. Mai: Genau eine Woche nach dem ersten sängerischen Höhepunkt des Jahres, folgte hier nun der Zweite. Mit recht unterschiedlichen Erwartungshaltungen reisten die Sänger mit dem Bus nach Zellhausen. Dirigent Schmidt konnte die euphorische Stimmung im Vorfeld gut bremsen, während er selbst fast das Maximale erwartete. Daher war er auch ein wenig enttäuscht, dass für uns und für ihn "nur" der 2. Platz in der Gesamtwertung übrig blieb. Die Sänger dagegen waren mit diesem 2. Platz, der in dieser starken Gruppe erreicht worden war, mehr als zufrieden, zumal Stardirigent Michael Blume mit seinem Rudersdorfer Chor auf den 3. Platz verwiesen werden konnte.

Waldfest am Himmelfahrtstag

21. Mai: Mit - der Thematik des Tages - angepaßten Liedern beteiligten wir uns wieder am Gottesdienst, der wie immer im Waldhaus am alten Cleeberger Sportplatz stattfand. Die Lieder waren "I wanna Go to Heaven" und das "Morgenrot", das wie goldige Flut am Himmel steht.

Klaus Hartmannshenn wird 50

23. Mai: Beinahe hätte die Feier ganz ohne ihn stattfinden müssen, denn nur ganz wenig vorher schwebte das Geburtstagskind von einem USA-Trip wieder in Cleeberg ein.

 

Sohn Jochen bestritt als Vizedirigent ganz allein und recht erfolgreich das Ständchen, auch wenn er bei einem Lied nicht den richtigen Anfangston fand, und wir nach den ersten Takten abbrechen mußten. Dafür klappte dann der 2. Versuch um so besser.

Günter Lotz wird 60

30. Mai: Die Jubelfeier unseres Förderers und Ex-FC-Vorsitzenden konnten wir durch einige Lieder mitgestalten. Vizedirigent Jochen hatte Pech mit der Tonangabe, erst setzten wir bei "John Peel" zu hoch ein und mußten abbrechen, beim 2. Aufguß dann zu etwas tief, aber wir sangen weiter. Jubilar und Gäste dankten trotz des Patzers mit Applaus.

Wer kennt dieses Brett?

30. Mai: Bei Aufräumungsarbeiten im Schuppen beim alten Dorfgemeinschaftshaus am 30. Mai förderte die Feuerwehr ein Brettstück ans Tageslicht, das das Emblem unseres MGV, eingerahmt in den Schriftzug "Lied hoch", trägt. Die Herkunft und Verwendung dieses Brettes konnte nicht geklärt werden. Die älteren Sänger meinten, dass es bereits aus der Zwischenkriegszeit stamme und als Deckel für ein Klavier diente oder sogar der Deckel der Kiste war, in der die erste - verschollene- Vereinsfahne aufbewahrt wurde. (Heutiger Standort des Brettes ist noch unser Keller hier im Bürgerhaus, weil noch kein geeigneter Aufbewahrungsort für das Brett gefunden wurde.)

Internationaler Chorwettbewerb in Pohlheim

6. Juni: An dieser Stelle nochmals umfangreich, wie es dem Ereignis eigentlich angemessen wäre, über den größten Erfolg in der 76-jährigen Vereinsgeschichte zu berichten, hieße Eulen nach Athen tragen. Die heimische Presse hatte diese Berichte bereits in allen Einzelheiten erledigt. Sensationell war es nun wirklich, was wir da erreicht hatten: Kategoriesieger, Golddiplom, Sonderpreis des deutschen Sängerbundes und sogar noch ein Dirigentenstipendium für Matthias Schmidt.

Lindenfest

14. Juni: Unser Vizedirigentengespann führte uns ohne Probleme durch die vier Lieder, die wir unter der Linde zum gleichnamigen Fest gesungen haben.

Lutz Neumeier geht nach Rabenau

14. Juni: An diesem Tag übernahm unser ehemaliges aktives Mitglied und Sänger sowohl im "Kleinen Chor" wie auch bei den "Eulers" Lutz Neumeier die Pfarrstelle in Rabenau. Eine 7-köpfige Delegation des MGV nahm an dem Einführungsgottesdienst, wie auch beim anschließenden Empfang teil. Der 1. Vorsitzende Hartmut Schmidt, erinnerte in seiner Ansprache an die Leistungen Neumeiers in Cleeberg und wünschte ihm alles Gute für seine neue Aufgabe in Rabenau.

Chorwettbewerb in Eppenrod

21. Juni: 4. musikalischer Höhepunkt dieses Jahres war die Teilnahme am Wettbewerb in der Heimat unseres Dirigenten.

Das recht diplomatische Ergebnis ist allen bekannt, und an die äußeren Begleitumstände erinnert man sich gern: Da war der idyllisch am Waldrand gelegene Festplatz, über den auch mal eine Maus huschte. Da waren die Freudengesänge der Cleeberger bei Ergebnisbekanntgabe und dann bei der Pokalüberreichung. "So seh´n Sieger aus" und "Ja, wir haben den Pokal" schallte es durch das Festzelt. Einer nicht mehr ganz taufrischen Sängerin beim Trophäenempfang ein "Ausziehen, Ausziehen" hinterherzurufen, ist nur noch mit jugendlichem Übermut entschuldbar. Da war am Frühen Abend das nur noch von Cleebergern in ausgelassener Stimmung besetzte Festzelt, in dem die Festkapelle fast flehentlich ein Bleiben forderte. Schließlich waren da noch der Dirigent, der schon in Eppenrod und später dann auch das Oberhaupt und die Kasse unseres Vereins, die im Sängertreff ihre Muttersprache verloren.

Traut Euch doch

Gleich drei unserer passiven Mitglieder traten in diesem Sommer in den heiligen Stand der Ehe und jedes Brautpaar wurde von einer Delegation des MGV besucht und mit einem Geschenk bedacht. Das erste Paar waren Monika Fischer und Torsten Röhrig. Gäste waren bei deren Hochzeit Christian und Manfred, die es bei dieser Feier recht lange ausgehalten haben sollen.

Karl-Heinz, Hartmut und ich halfen bei der Hochzeit von Susanne Olbricht und Oliver Senft in Hüttenberg bei der Bewirtung der Gäste mit. Und schließlich besuchten Michael und ich die Hochzeitsfeier von Sabine Jung und Jörg Winter. Wir hatten das Vergnügen von Katja Jung im Brautpaar-Cabrio nach Hause gefahren zu werden.

Letzte Singstunde bei Salvo

14. Juli: die dieses Jahr nicht bei Salvo stattfinden konnte, weil dieser schon im Urlaub weilte. So zogen wir in das Cleeberger Talstadion um, wo bei Gegrilltem und Freibier ein erfolgreicher Saisonabschluß gefeiert wurde. Vor Beginn jedoch, brachten wir unseren Ehren-Aktiven Bruno Krause und Otto Schindel ein Ständchen, wobei wir die Lieder sangen, mit denen wir in der letzten Zeit sehr erfolgreich waren

Silberne Hochzeit bei Bertilssons

15. August: Etwas ersatzgeschwächt - bedingt durch die Urlaubszeit - ließen wir es uns doch nicht nehmen, unserem Förderern Halvar Bertilsson und seiner Ehefrau Brigitta ein Ständchen zur Silbernen Hochzeit zu bringen. Vizedirigent Christian dirigierte uns durch die Lieder.

 

Der Jubilar berichtete sehr anschaulich am Beispiel seines Sohnes Pelle, welch ein positiven Einfluß der MGV auf junge Sänger ausübt.

MGV-Sektion "Wandervogel"

Am 30. August gründete sich aus einer Laune heraus die MGV-Sektion "Wandervogel". Das erste Wanderziel der Gruppe war das Dorffest Oberkleen. 3 Wochen später folgte der Besuch des Gemeindefestes in Espa. Griendelbach und das Butzbacher Forsthaus waren weitere Ziele. Schlechtes Wetter und der einsetzende Winter ließen die Wanderer pausieren. Spätestens mit den ersten Sonnenstrahlen im Frühjahr geht es wieder auf Schusters Rappen in die nähere und weitere Umgebung Cleebergs.

Weinfest

5. und 6. September: Musikalische Gäste des Weinfestes am Samstagabend waren der Frauenchor Cleeberg , die Tanz- und Singgruppe "Rotkehlchen" aus Langgöns und die gemischten Chöre aus Holzheim und Dietenhausen. Mit den Dietenhausener Sänger präsentierte sich unser Aktiver und Vizedirigent Christian Kolmer erstmals als alleiniger Chorverantwortlicher dem heimischen Publikum und erntete mit seiner Leistung großen Applaus.

 

Unser Chef-Dirigent Schmidt flog mal eben von einem Trainingslager aus Kassel ein, um uns durch die drei Lieder zu dirigieren. Die Reaktion des Bürgermeisters aus St. Ulrich, der Partnergemeinde von Langgöns in Österreich, auf unsere Lieder war: "Dös is a Woahnsinn", und lud uns zu einem Gegenbesuch ein.

Jakobis feiern Silberne Hochzeit

12. September: Seit 4 Jahren passives Mitglied im MGV, Vorsitzender des mit uns befreundeten Chores aus Oberkleen und 25 Jahre verheiratet: alles Gründe, Hartmut Jakobi und Ehefrau Marianne in Kraftsolms ein Ständchen zu bringen. Vizechorleiter Christian Kolmer konnte sich vor fachkundigem Publikum richtig in Szene setzen, natürlich haben die Sänger ihm dabei geholfen.

Chorkonzert in Ebersgöns

18. September: Einen sehr guten Eindruck konnten wir beim Chorkonzert zum 50-jährigen Jubiläum des Gesangvereins "Concordia" in Ebersgöns hinterlassen. Nachdem uns beim Einsingen noch von Chef-Dirigent Schmidt die Leviten gelesen wurden, klappte der Auftritt umso besser. Das sachverständige Publikum aus Hoch-Weisel, Niederkleen, Butzbach und Ebersgöns forderte nach Zugaben, die wir allerdings nicht im Gepäck hatten.

Herbert Schimpf wird 50

2. Oktober: Wenn man bedenkt, wer alles aus der großen Familie Krause und Nachfolger so alles singt, ist es erstaunlich, dass es den Herbert selbst noch nicht gepackt hat. Aber möglicherweise hat ja unser Ständchen zu seinem 50. Geburtstag dazu beigetragen, dass er sich unseren Reihen auch bald aktiv anschließt.

Ilse Meyer verläßt Cleeberg

4. Oktober: Den Erntedankgottesdienst nahm die evangelische Kirchengemeinde zum Anlaß, sich von Ilse Meyer, der Dirigentin des Cleeberger Frauenchores zu verabschieden. Auch unser MGV sah es als Pflicht, für Frau Meyer 2 Lieder während dieses Gottesdienstes zu singen.

War sie es doch, die noch zu Hitschmanns Zeiten die Cleeberger Adventskonzerte initiierte und uns dabei auch mehrfach selbst dirigierte.

Mehrtagesfahrt ins Markgräflerland

15.-18. Oktober: Erinnerungen an den "Kleinen Chor" wurden wach, als 12 Sänger sich in Chorformation zusammenstellten und im Weinkeller zur Weinprobe sinnigerweise "Aus der Traube in die Tonne" zum Besten gaben. Wider Erwarten gelang der Auftritt ganz hervorragend.

 

Auch die Gesänge bei den gemütlichen Abenden wurden größtenteils 4-stimmig dargeboten. Insgesamt erlebten die 38 Fahrtteilnehmer, sehr schöne Ausflugstage, bei denen eine wohltuende Mischung aus Kultur, Erlebnis, Geselligkeit und Ruhe vorherrschte. An dieser Stelle soll Cheforganisator Hartmut Schmidt ein großer Dank entgegengebracht werden.

Chorkonzert in Hüttenberg

25. Oktober: Dass unser Erfolg in Pohlheim vom Juni keine Eintagsfliege war, konnten wir in Hüttenberg erneut unter Beweis stellen. Im Konzert der Großen aus Watzenborn-Steinberg, Obertiefenbach und aus Hüttenberg selbst, spielten wir eine bedeutende Rolle. Wäre es nach dem Applaus des sachverständigen Publikums gegangen, so hätten wir den ersten Preis errungen. Großes Lob gebührt nicht nur dem Chor selbst sondern auch den Solisten Christian Kolmer und Björn Diebel, der bei der Premiere in dem Stück "Wo warst du" überzeugen konnte.

Volkstrauertag

15. November: 25 Minuten zu spät - begann unser Einsingen, 2 Minuten zu früh - Bürgermeisterbedingt - begann die Feierstunde am Ehrenmal. Auf unseren "Guten Kameraden" folgte die Ansprache des Bürgermeisters, danach wieder wir mit "Sanctus". Alles in allem dauerte die Feierstunde exakt 10 Minuten vor etwa 25 passiven Zuhörern.

Familienabend

28. November: Beim diesjährigen Familienabend, den der Chor mit 2 Liedern eröffnete, standen Ehrungen im Mittelpunkt. Adolf Watz und Bruno Krause sind seit 50 Jahren aktiv, Otto Hecht singt sein 40 Jahren und Reinhard Wenzel, bei dem die Gambacher Zeit hinzugerechnet wurde, seit 25 Jahren. Die bereits im Statistik-Teil des Jahresberichts genannten fleißigen Singstundenbesucher erhielten ihr Weinpräsent. Dirigent Schmidt nahm diese Auszeichnungen zum Anlaß, auf den verbesserungsfähigen Singstundenbesuch hinzuweisen. Mit Präsenten wurden auch die Vizechorleiter Jochen Hartmannshenn und Christian Kolmer sowie Notenwart und MGV-Computer-Sachbearbeiter Tobias Krämer bedacht. Mit taktvollen Papiermülleimerdeckelbetätigungen durch den weiblichen Sänger-Nachwuchs und einem Familienspiel wurde der Abend fortgesetzt.

Weihnachtsmarkt in Langgöns

6. Dezember: War noch das Einsingen Katastrophal, so klappte der Auftritt im Sänger-Zelt beim Langgönser Weihnachtsmarkt recht zufriedenstellend, auch wenn der 2. Baß personelle Defizite aufwies. Unsere 4 Lieder fanden auch den Beifall der Dornholzhäuser Sänger, die auf ihren Auftritt warten mußten.

Adventskonzert

13. Dezember: Besinnlicher Abschluß des erfolgreichsten Jahres in der 76-jährigen Vereinsgeschichte des MGV, war das Adventskonzert in der Cleeberger Kirche zusammen mit dem Frauenchor, den Orgelpfeifen und anderen Instrumental- und Gesangssolisten. Auch wenn Dirigent Schmidt zum einen mit den baulichen Unzulänglichkeiten der Kirche fertig werden mußte und zum anderen an unseren Vorträgen erhebliche Kritik übte, so sparte das Publikum jedoch nicht an Beifall.

Fußballer des Jahre

Seit fast 8 Jahren ist er erfolgreich in unserem Verein aktiv. Eine besondere Auszeichnung wurde ihm allerdings in einem anderen Verein zuteil. Der FC wählte Erik Schimpf zum Fußballer des Jahres 1998, wozu wir ihm auch herzlich gratulieren. Das ist Ehre und Verpflichtung zugleich. Wir hoffen natürlich, dass Eriks Engagement weiterhin sowohl dem FC als auch dem MGV gilt.

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