Hans Krämer erhält die höchste Ehrung des Sängerbundes

26. April 2010 Hüttenberg (kaw). Gastgeber des diesjährigen Bundeswertungssingens des Sängerbundes Hüttenberg-Schiffenberg war der Gesangverein 1874 "Eintracht" Hüttenberg. Der Verein feierte im vergangenen Jahr seinen 135. Geburtstag. Im Nachklang bildete das Kritiksingen am Wochenende in den Bürgerstuben den Abschluss der Feierlichkeiten.

Für den Sängerbund war die Veranstaltung, wie gewohnt, der Rahmen für Ehrungen langjähriger Sängerinnen und Sänger. Der Vorsitzende des Sängerbundes verlieh sieben Mal die Friedrich-Knoche-Gedächtnismedaille, die höchste Auszeichnung, die der Sängerbund Hüttenberg-Schiffenberg zu vergeben hat.

Die Auszeichnung bekommen Frauen und Männer die entweder 65 Jahre im Chor singen oder aber lange Jahre im geschäftsführenden Vorstand ihres Gesangvereins tätig sind, erläuterte der Sängerbund-Vorsitzende Karl-Heinz Klee.

Vom gastgebenden Gesangverein "Eintracht" Hüttenberg haben zwei Männer die Kriterien erfüllt und erhielten die Medaille, Jürgen Heintz ist seit 40 Jahren Notenwart, Reinhold Schmidt seit 35 Jahren ersten Rechner. Für langjährige Vorstandsarbeit wurden zudem Gerhard Görlach, Günter Stumpf (beide "Frohsinn" Garbenteich) und Hans Krämer ("Liederkranz" Cleeberg) mit der hohen Auszeichnung gewürdigt.

Ebenfalls die Friedrich-Knoche-Gedächtnismedaille bekamen Karl Sommer ("Jugendfreund" Watzenborn-Steinberg) und Walter Blank ("Frohsinn" Garbenteich). Sie singen seit jeweils 65 Jahren in ihren Chören.

 

 

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