1990

Den Höhepunkt des Jahres bildete zweifelsfrei die Teilnahme am Chorwettbewerb in Klein-Linden, doch dazu später. Geburtstagsständchen für Rudolf Schindel zum 70. und für Heinz Krämer, Edgar Höhn und Manfred Senft zum jeweiligen 50. wurden gesungen. Aus dem Kreis der Mitglieder verstarben Wilhelm Saltenberger, Willi Köhler und Albert Lemp, der Bürgermeister in Cleeberg von 1945 bis 1970 war.

Darüber hinaus umrahmte der Verein musikalisch folgende Anlässe: Eigener Familienabend mit den Ehrungen für Erwin Stahl und Werner Jung zu deren 40-jährigen Sängerjubiläen, dann Benefizveranstaltung der Ortsvereine, Waldfest, Lindenfest, das Bohm’sche Chortreffen in Oberkleen, Volkstrauertag, Weihnachtsmarkt in Langgöns und das Adventskonzert in Cleeberg.

Bemerkenswert sind noch zwei Ereignisse:
1. Die Kirmes, die der MGV Cleeberg organisierte, fand in diesem Jahr zeitgleich mit der Fußball-Weltmeisterschaft in Italien statt, und das Finale mit deutscher Beteiligung ausgerechnet am Kirmessonntag-Abend. Entsprechend dürftig war der Kirmesbesuch trotz Fernsehübertragung im Zelt. An dem schwachen Besuch änderte sich auch nichts, obwohl die deutsche Mannschaft das Endspiel mit 1:0 gegen Argentinien gewann und damit Weltmeister wurde.
2. Mit Otto, Karl-Heinz und Mark Schindel befanden sich am 17.4.1990 erstmals in der Vereinsgeschichte 3 Generationen einer Familie in der Singstunde.

Wie eingangs erwähnt bildete die Teilnahme am Chorwettbewerb in Klein-Linden/ den Höhepunkt des Jahres. Der Chronist hielt folgenden Ablauf fest, den er unter das Motto "Niemals vergeß‘ ich den Tag" stellte: Schon früh am Morgen bewegte sich ein PKW-Lindwurm aus Cleeberg Richtung Gießen, um pünktlich zum Einsingen und pünktlich zum Auftritt zu erscheinen. Wir hatten in unserer Klasse gegen Dorf-Güll und Fauerbach anzutreten. Die Prognosen über unser Abschneiden waren sehr unterschiedlich, aber jeder einzelne Sänger war hochmotiviert und bestrebt, sein Bestes zu geben, äh ... zu singen natürlich. "Der Tod von Flandern" und "Aufruf zur Jagd", Lieder, die im Rahmen des Klassensingens vorgetragen wurden, liefen recht ordentlich durch, obwohl Bohm nicht ganz zufrieden schien - man vermißte nämlich ein lächelndes Kopfnicken nach jedem Vortrag. Überhaupt zeigte sich Bohm an diesem Tag äußerst nervös, der Schweiß rann ihm nur so von der Stirn. Die Tatsache, mit drei Chören angereist zu sein, zeigte seine Wirkung.

Gegen halb elf wollten wir uns wieder treffen zur Vorbereitung für das Volksliedersingen. Dieses wurde aber verschoben auf 12:30 Uhr. Das Chaos war groß, da nicht genügend geeignete Räumlichkeiten zum Einsingen für jeden Verein zur Verfügung standen, so fand dies gemeinsam mit Ockstadt und Münzenberg statt. Anschließend Ratlosigkeit. Wer tritt zuerst auf - Cleeberg oder Ockstadt? Der Zeitplan entschied für die Ockstädter, die sich in die circa 500 m entfernte Turnhalle zu begeben hatten. Über den genauen Zeitpunkt des Auftritts herrschte allerdings Unkenntnis, und so mußten einige Ockstädter ihrem Verein hinterherhetzen, die eigentlich den Cleeberger Auftritt verfolgen wollten. Sie kamen gerade noch pünktlich an, was von 5 Münzenbergern nicht gesagt werden konnte - sie hatten ihren Auftritt total verpaßt.

Bei Cleeberg hatten sich zwischen den Auftritten zum Klassen- und Volksliedersingen Änderungen ergeben - nicht nur personell, denn einige hatten auch die MGV - gegen die Feuerwehruniform getauscht. Bohm war also bei Ockstadt und wir warteten, wurden aufgerufen, konnten aber nicht singen, weil der Dirigent fehlte, daher nervenzehrendes Weiterwarten - und das weit über eine Stunde lang. Dann doch der Auftritt! Zittern um Mannis Solo, aber der übertraf sich selbst, und Bohm merkte man den Streß des Tages immer stärker an. "Niemals vergeß‘ ich den Tag" hieß das Volkslied, das da intoniert wurde. Der letzte Ton verhallte, Bohm wirkte nicht ganz zufrieden, die Wertungsrichter werteten und richteten, die Cleeberger Sänger verließen die Bühne und begaben sich in das Festzelt, den Auftritt kommentierend.

Spät, sehr spät wurde das Ergebnis bekannt gegeben. Zuerst die Wertung für Dorf-Güll: Erstauntes und anerkennendes Gemurmel bei Cleeberg über die hohe Punktzahl. Dann die Wertung für uns - die Spannung stieg: Beim Chor einen Punkt hinter Dorf-Güll, fast alle glaubten jetzt nur noch an einen zweiten oder dritten Platz, dann aber zwei Punkte mehr beim Volkslied. In der Summe also einen Zähler vor Dorf-Güll, im Volksliedersingen waren es sogar 3, im Dirigentenpreis 4 und im Meisterpreis tatsächlich 5 Punkte mehr, als für die Sänger aus dem Pohlheimer Stadtteil.

Der erste Vorsitzende dämpfte den Jubel, denn noch stand die Wertung für Fauerbach aus, deren erklärtes Ziel es war, Cleeberg zu schlagen. Doch die Wertung für Fauerbach glich der von Dorf-Güll, und damit erreichte Cleeberg in dieser Klasse alle ersten Plätze, worüber die Freude natürlich außerordentlich groß war.

1991

Nicht die Teilnahme am Chorwettbewerb in Langgöns, dort wurden der Verein 3. Im Klassensingen, sondern die war der musikalische und gesellschaftliche Höhepunkt des Jahres. Ständchen konnten Dirigent Werner Bohm zum 40., Hans Jensky zum 60. und Fritz Hähner, Bruno Krause und Walter Jung zum 70. Geburtstag gebracht werden.

Aus dem Kreis der Mitglieder verstarben Rudolf Schindel und Cecil Sams. Sams, ein - damals - in Cleeberg wohnender US-Amerikaner, trat 1981 dem Verein bei. Obwohl seine Deutsch-Kenntinsse sehr dürftig waren, gehörte er zu den Trägern des 2. Basses. Auf seine Initiative hin gründete sich 1983 der "Kleine Chor". "I sing German songs with you, why don’t you sing songs from my country?" waren Cecils Worte und damit begann das Barber-Shop-Zeitalter in Cleeberg, daß bis 1995 andauerte.

Der Verein nahm musikalisch an folgenden Veranstaltungen teil: Eigener Familienabend mit der Ehrung von Fritz Hähner zu seinem 40-jährigen Sängerjubiläum, dann Benefizabend der Ortsvereine, Freundschaftssingen in Rödgen, Niederquembach und Hoch-Weisel, Waldfest, Bohm’sches Chortreffen in Ockstadt, Dorffest in Oberkleen, eigenes Weinfest, Volkstrauertag, Weihnachtsmarkt in Langgöns und am Adventskonzert in Cleeberg. Am Kritiksingen des Sängerbundes Hausberg-Wettertal in Butzbach nahm der Verein ebenfalls teil, bei dem für den erkrankten Werner Bohm Erich Reusch aus Oberkleen als Dirigent aushalf. Der Rosenmontagslumpenball fand wegen der kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Kuweit und Irak in diesem Jahr nicht statt.

1992

1992, in dem der Verein sein 70-jähriges Bestehen feierte, war insgesamt ein sehr erfolgreiches und ereignisreiches Jahr. Zu den musikalischen Erfolgen zählten die jeweils 2. Plätze bei den Chorwettbewerben in Gau-Odernheim/ und in Ober-Widdersheim/. Ein musikalisch-gesellschaftlicher Erfolg war zum einen das Chor-Treffen in Dornholzhausen, wofür sich Dirigent Bohm allerlei musikalische Gags ausgedacht hatte und zum anderen die Feier zum 70-jährigen Jubiläum, wofür das Weinfest durch Gesangsvorträge befreundeter Chöre aus Oberkleen, Kirch-Göns und dem Frauenchor aus Cleeberg erweitert wurde. Zum Festplatz am alten Cleeberger Sportplatz erfolgte ein kostenloser Feuerwehrautopendelverkehr und für den Samstag-Nachmittag hatten die Organisatoren in Verbindung mit Tilmann Gabriel einen Hubschrauberrundflug über Cleeberg angeboten.

1992 hatte der Verein auch sonst noch alle Hände (oder Kehlen) voll zu tun. Ständchen erhielten Hans-Georg Schmidt und Waltraud Stopfer für den jeweiligen 50., Robert Wissig für den 60., Heinz Arabin für den 65. und Otto Schindel für den 70. Geburtstag. Ein Genesungsständchen brachte der Verein seinem Ehrenvorsitzenden Rudi Höhn, der nach langem Aufenthalt aus dem Krankenhaus entlassen worden war. Der Verein sang für Sandra und Manfred Ott zur Grünen, für , Christa und Herbert Hartmannshenn sowie Ingrid und Heinz Krämer zur Silbernen, außerdem für Lina und Albert Höhn zur Diamantenen Hochzeit. Aus dem Kreis der Mitglieder verstarben Kurt Krause, der von 1978 bis 1984 Schriftführer des Vereins war, Erwin Stahl, von 1985 bis 1989 Beisitzer im Vorstand, Karl Suppes, Robert Launhardt und Herbert Giar.

Der Verein beteiligte sich musikalisch an folgenden Veranstaltungen: Eigener Familienabend mit Ehrung für Rudi Viehmann zu seinem 25-jährigen Sängerjubiläum, dann Benefizveranstaltung der Ortsvereine, Osterkonzert im Alten- und Pflegeheim der Arbeiterwohlfahrt in Butzbach, Straßenfest in Ockstadt, Waldfest, Freundschaftssingen in Kirch-Göns, , Lindenfest, Kirchenkonzert in Nieder-Mörlen, Volkstrauertag, Weihnachtsmarkt in Langgöns und am Adventskonzert in Cleeberg. Darüber hinaus gab es noch außer-gesangliche Aktivitäten, an denen sich der Verein beteiligte, nämlich am Ortspokalkegeln und -schießen und an der Müllsammelaktion.

In 1992 war die Geburtsstunde der Radfreizeiten, die dann alljährlich und auch über mehrere Tage stattfanden. Die Jugendherberge auf der Feste Ehrenbreitstein am Rhein war Ziel dieser ersten Tour.

1993

Diese Jahr steckte wiederum voller Höhen und Tiefen. Die Negativ-Schlagzeile zunächst: Debakel in Leihgestern/! Was als musikalischer Höhepunkt des Jahres gedacht war, endete im Nichts: Letzter Platz im Klassensingen, begründet in unserer Chorwahl. Dagegen versprach die in Tschechien zu einem großen Ereignis zu werden, doch dazu später. Überwiegend waren es wieder die Ständchen und andere musikalische Aktivitäten, die die Arbeit in 1993 ausmachten: Karl-Heinz Gotsheim wurde 60 und Fritz Theuser 65 und Roswitha und Werner Kimbel feierten Silberne Hochzeit.

Traurige Pflichten mußte der Verein nachkommen beim Tod der Mitglieder Albert Höhn, Reinhard Wagner und Rudi Höhn. Rudi Höhn hatte seinen MGV "Liederkranz" Cleeberg geprägt, denn er bildete Grundlagen, die in der Vereinsarbeit noch heute nachwirken. Über 50 Jahre war er aktiver Sänger, war Träger der Hugo-Lotz-Plakette in Gold, von 1955 bis 1960 Schriftführer und schließlich von 1961 bis 1984 fest 25 Jahre lang 1. Vorsitzender des Vereins.

Musikalisch hat der Verein in 1993 an folgenden Veranstaltungen teilgenommen: Eigener Familienabend, Benefizabend der Ortsvereine, Kritiksingen des Hausberg-Wettertal-Sängerbundes in Butzbach, Waldfest, Kirmes des FC, Benefizabend der Diakoniestation Langgöns und Oberkleen, Freundschaftssingen in Oberquembach und Grüningen, eigenes Weinfest, Dorffest in Oberkleen, Lindenfest, Jubiläumsfest des VdK Cleeberg, Volkstrauertag, Weihnachtsmarkt in Langgöns und beim Adventskonzert.

Darüber hinaus waren noch folgende Ereignisse des Jahres 1993 bemerkenswert: Der Verein beteiligte sich an der Müllsammelaktion der Gemeinde; auf Initiative von Jörg Reif gründete sich eine "Jogging-Gruppe". Vom 5. bis 8. August fand die statt und beim Familienabend spielten die Jugendlichen des Vereins eine ganz normale Chorprobe nach und schlüpften dabei in die Rollen ausgesuchter Sänger.

1994

Natürlich gab es auch in 1994 etliche Ständchen: Salvo Bohl wurde 50, Helumt Stahl, Alwin Jung, Erich Stopfer und Werner Jung wurden 60 und Willi Schnaubelt (Schwiegervater von Dirigent Bohm) 65., Larissa und Detlef Senft und Anja und Dieter Wagner wurde zur Grünen und Rosemarie und Herbert Schimpf und Dorist und Willi Jung zur Silbernen Hochzeit gesungen. Hans-Georg Schmidt erhielt ein Genesungsständchen.

Weitere Anlässe für musikalische Auftritte waren der eingene Familienabend, die Benefizveranstalung der Ortsvereine (bei der sich der Verein erstmals in seinen neuen grünen jacken der Öffentlichkeit zeigte), die Maibaumaufstellung und -fällung in der "Cleeberger Scheuer", das Waldfest, die "Vorführpredigt" von Vikar Lutz Neumeier, das Sommerfest der Arbeiterwohlfahrt in Butzbach, der Grilltag in Ebersgöns, das Lindenfest, das eigene Weinfest, der Tagesausflug in die Rhön, das Bohm’sche Chortreffen in Reiskirchen, der Volkstrauertag und die Advenskonzerte in Karben, Bad Nauheim und Cleeberg.

Im Herbst sahen sich die Cleeberger Sänger als Gäste des HR3-Sportkalenders im Fernsehn. Musikalischer Höhepunkt des Jahres war allerdings der Chorwettbewerb in Hüttenberg/ mit der Erringung des 2. Platzes im Klassensingen.

1995

Mit Wirkung vom 1.1.95 wechselte der Verein vom Hausberg-Wettertal-Sängerbund in den Sängerbund Hüttenberg-Schiffenberg. Musikalisch gesehen war 1995 nicht gerade ein glanzvolles Jahr: "Absturz" beim Chrowettbewerb in Nauborn/, nur 2. Platz beim Chorwettbewerb in Langgöns/ und dann der Ausfall des Bohm’schen Chortreffens in Cleeberg.

Dafür gab es genügend andere musikalisch Höhepunkte, die mehr im Kleinen zu finden waren: Gesungen wurden Ständchen für Jochen Graef zum 40. und - zu seiner Überraschung - für Dirigent Werner Bohm zum 44. in Ockstadt und schließlich für Josef Flugl zum 70. Geburtstag, Anne und Jörg Reif zur Grünen, Irene und Peter Höchst und Peggy und Hans-Jürgen Hähner zur jeweiligen Silbernen Hochzeit. Aus dem Kreis der MGV-Mitglieder verstarb Albert Reitz.

Musikalisch konnte sich der Verein bei folgenden Anlässen präsentieren: Eigener Familienabend mit den Ehrungen für Walter Jung zum 60-jährigen und Hans Krämer zum 25-jährigen Sängerjubiläum, dann Frühlingskonzert im Alten- und Pflegeheim der Arbeiterwohlfahrt in Butzbach, Benefizabend der Ortsvereine, Bundeswertungssingen in Watzenborn-Steinberg, Feuerwehrgerätehausanbaueinweihung, Konfirmationsgottesdienst, Waldfest, Bürgerhauseinweihung, letzter Gottesdienst von Lutz Neumeier in Cleeberg, Kirmes FC Cleeberg, Dorffeste in Oberkleen und Cleeberg, eigenes Weinfest, Volkstrauertag, Weihnachtssingen in Langgöns und Cleeberg.

Am 22.5. zog der Verein ins Bürgerhaus um, nachdem über 27 Jahre die Chorprobe im alten Dorfgemeinschaftshaus stattfand. Bei der Bürgerhauseinweihung präsentierte der Verein erstmals und wohl auch letztmals alle drei Abteilungen dem Publikum: den großen Chor, den "Cleeberger-Barbershop-Choir" und die "Euler-Brothers". Der Moderator bei der Feier zur Bürgerhauseinweihung, Edwin Hübner, bezeichnete den MGV "Liederkranz" Cleeberg als integationsfähigen Verein.

Beispiele hierfür gibt es genug. Wer erinnert sich nicht gern an die beiden Amerikaner Cecil Sams und Ward Elston oder an die beiden Übersiedler aus Polen Walter Wolnik und Wolfgang Koprek. Zur Zeit singen die Brüder Paul und Alexander Kosinzew aus dem fernen Kasachstan in unserem Verein, und als Farbtupfer wirkt der farbige Amerikaner Larry Hood im MGV aktiv mit. Sie alle warn und sind vollständig in den Verein integriert, und jeder Sänger bemüht sich um deren Wohlergehen. Auf recht unkonventionelle Weise und an ungewöhnlicher Stätte, nämlich am Frankfurter Flughafen, empfing der Verein seinen 1. Vorsitzenden Karl-Heinz Schindel und dessen Gattin, aus den in Mallorca kommend, mit einem Ständchen.

1996

Auch 1996 war ein Jahr mit musikalischen Höhen und Tiefen. Absoluter Tiefpunkt war sicherlich die Disqualifikation beim Chorwettbewerb in Leihgestern. Dem gegenüber jedoch stand das andere Extrem: Absoluter Höhepunkt des Jahres war sicherlich die Teilnahme am Internationalen / am Gardasee in Italien. Erringung eines Silber-Diploms.

Es waren wiederum die Ständchen und andere Anlässe, die bei den Vereinsaktivitäten überwogen. Fritz Hähner, Bruno Krause und Walter Jung wurden 75, Werner Rau und Hans Giehl 60, Hans Jensky wurde 65 und Halvar Bertilsson 50 und Annette und Harald Repp wurden in Bodenrod getraut.

Beim Familienabend am 13.1. wurden Otto Schindel für 60-jährige und Gerhard Hecht und Hartmut Schmidt für 25-jährige Sängertätigkeit geehrt. Karl-Heinz Klee, der 1. Vorsitzende des Sängerbundes Hüttenberg-Schiffenberg überreichte Urkunden für besondere Verdienste um den Chorgesang an die langjährigen Vorstandsmitglieder Karl-Heinz Schindel, Manfred Senft und Hans Krämer. Weiterhin organisierte der Verein in 1996 den Familientag am 1.5., das Weinfest am 7. + 8.9. und das Bohm’sche Chortreffen am 2.11.

Man folgte den Einladungen zur Teilnahme am "Tag der Offenen Tür" des Cleeberger Bürgerhauses, Bundeswertungssingen in Grüningen, Dorfgemeinschaftsabend, an den Freundschaftsfest, zum 25-jährigen Jubiläum von "toom" in Nieder-Mörlen, am Lindenfest, 10-jährigen Jubiläum des Tischtennis Clubs, an der Kirmes des FC Cleeberg, am Abschiedsgottesdienst von Pfarrer Kreh, Ordinationsgottesdienst von Lutz Neumeier, Festzug in Holzheim, Volkstrauertag und an den Adventssingen in Langgöns und Cleeberg.

Im November trennte sich der Verein von Werner Bohm. Als neuen Dirigenten konnte der 24-jährige Matthias Schmidt aus Elz bei Limburg gewonnen werden.